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Univ.-Prof.in Dr.in Elisabeth Holzleithner

Sprecherin der Forschungsplattform GAIN

Institut für Rechtsphilosophie, Fakultät für Rechtswissenschaften


E-Mail: elisabeth.holzleithner@univie.ac.at
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Elisabeth Holzleithner, die Sprecherin der Forschungsplattform GAIN – Gender: Ambivalent In_Visibilities, ist Professorin für Rechtsphilosophie und Legal Gender Studies an der Universität Wien. Sie ist Vorständin des Instituts für Rechtsphilosophie, Vizestudienprogrammleiterin und Chief Financial Officer (CFO) der Doctoral School Advanced Research School in Law and Jurisprudence (ARS Iuris) an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Sie fungiert als Mitherausgeberin der Zeitschriften “Gender”, “Rechtsphilosophie. Zeitschrift für Grundlagen des Rechts“ sowie “Zeitschrift für Menschenrechte”.

Ihre Forschung liegt in den Feldern Rechtsphilosophie und Politische Philosophie; Legal Gender & Queer Studies sowie Recht, Literatur und Populärkultur. Einige neuere Publikationen: Lesbische Verhältnisse auf dem Hühnerhof. Eine rechtliche Groteske als Brennpunkt des Ringens um sexuelle Rechte in Österreich, in: Zeitschrift für Menschenrechte 2020, 7-22; Intergender als „Nonpersons“ in Ulrike Draesners Mitgift: Ein Essay im Kontext neuerer rechtlicher Entwicklungen, in: Non-Person. Grenzen des Humanen in Literatur, Kultur und Medien. Catani, S. & Waldow, S. (eds.). Wilhelm Fink 2020, 197-219; Geschlecht als Anerkennungsverhältnis: Perspektiven einer Öffnung der rechtlichen Kategorie im Zeichen gleicher Freiheit, in: Jahrbuch des Öffentlichen Rechts der Gegenwart. Neue Folge, S. 357-385. Eine vollständige Liste der Publikationen und sonstiger Aktivitäten findet sich unter https://ucris.univie.ac.at/portal/en/persons/elisabeth-holzleithner(9a33af4e-5ad5-457d-90a6-2b99d7b1b093)/publications.html

Kürzlich hat sie für ihre Arbeit zwei angesehene Preise zuerkannt bekommen: Gabriele Possanner-Staatspreis für wissenschaftliche Leistungen in der Geschlechterforschung 2017 Frauenring-Preis für Engagement für Frauenanliegen und Verdienste um Geschlechtergleichstellung 2017.